Umgerüstet: Mannschaftsbus von Hannover 96 bei Vergölst

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Der Mannschaftsbus des Fußballbundesligisten Hannover 96 wurde rechtzeitig vor dem ersten Schnee durch den Reifen- und Autoservice-Spezialisten Vergölst in Langenhagen auf Winterreifen von Continental umgerüstet.

Der Reifenwechsel erfolgte von dem inzwischen prämierten Conti Coach HA3, der als Rundumbereifung durch seine EU-Labelwerte – „A“ in Nässe und „B“ im Rollwiderstand – eine Spitzenposition in diesem Busreifen-Segment einnimmt, auf den HSW2 Coach, den klassischen Winterspezialisten für den Einsatz im Fernreiseverkehr.

Mit den Winterreifen von Continental wollen Spieler und Trainerstab sicher zu den Auswärtsspielen fahren. Bus und Fahrer werden von den Hannoverschen Verkehrsbetrieben, der Üstra, gestellt.

Winterreifen – aber sicher!

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– Es wird Zeit für den Reifenwechsel
– Aber große Unterschiede in puncto Sicherheit

Auch wenn die Temperaturen tagsüber noch über dem Gefrierpunkt liegen, verzeichnen die Autowerkstätten bereits eine starke Nachfrage nach Winterreifen. „Viele Autofahrer orientieren sich aus guten Gründen an der sogenannten ‚O-O-Regel’ und wechseln ihre Reifen immer um Ostern herum und im Oktober. Deshalb haben unsere Betriebe in den letzten Wochen bereits viele Räder gewechselt“, erklärt Peter Groß vom bundesweit präsenten Reifen- und Autoservice-Dienstleister Vergölst.

Autofahrer, die bei Glatteis, Schnee oder Schneematsch mit ungeeigneter Bereifung unterwegs sind, riskieren nicht nur ein Bußgeld und einen Punkt in Flensburg, sondern auch eine Einschränkung des Kaskoschutzes. Dennoch häufen sich jedes Jahr beim ersten Schneefall die Verkehrsunfälle, von denen viele mit guten Winterreifen vermeidbar gewesen wären.

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Frost stellt Autobatterien auf harte Belastungsprobe

Wenn man es richtig macht, kann ein Auto mit zu schwacher Batterie per Starthilfekabel aus dem „Winterschlaf“ geweckt werden. Allerdings funktioniert das Verfahren heute nicht mehr bei allen Fahrzeugtypen.

Wenn man es richtig macht, kann ein Auto mit zu schwacher Batterie per Starthilfekabel aus dem „Winterschlaf“ geweckt werden. Allerdings funktioniert das Verfahren heute nicht mehr bei allen Fahrzeugtypen.

 

Mit Wintercheck böse Überraschungen vermeiden

Ursache Nummer eins für Autopannen ist nach wie vor die Batterie. So ging laut einer Statistik des ADAC im letzten Jahr jede dritte Panne auf eine defekte oder entladene Batterie zurück. „Moderne Autobatterien haben heute eine Lebenszeit von sechs bis acht Jahren. Schlapp machen sie vor allem im Winter, denn je mehr ihr Energiespeicher abkühlt, desto höher ist dessen Innenwiderstand und damit der Spannungsabfall unter Last“, erläutert Peter Groß vom bundesweit präsenten Reifen- und Autoservice-Dienstleister Vergölst. Genau deshalb streikten nach der ersten richtig kalten Nacht mit Temperaturen deutlich unter null Grad besonders viele Batterien.

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