Vorsicht vor Keimen im Auto!

Kind im Auto

Klimaanlage rechtzeitig vor dem Sommerurlaub warten lassen

Innenraumfilter muss ausgetauscht werden

Wenn draußen sommerliche Temperaturen herrschen, sollte aus Gründen der
Verkehrssicherheit unbedingt die Klimaanlage eingeschaltet werden. Denn je wärmer es im
Innenraum des Autos wird, desto mehr lassen Konzentration und Reaktionszeit des Fahrers
nach – und das Unfallrisiko steigt. Doch Klimaanlagen können auch ein Nährboden für
Bakterien, Pilze und andere Mikroorganismen sein. Eine regelmäßige Wartung ist daher
unerlässlich und gerade vor Antritt einer Urlaubsreise in südliche Gefilde sinnvoll. Darauf
weist jetzt der deutsche Autoservice-Dienstleister Vergölst hin.

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Autofahren bei Sommerhitze: Besser Klimaanlage an als Fenster auf

Bei den derzeit herrschenden hochsommerlichen Temperaturen sollten Autofahrer unbedingt die Klimaanlage einschalten. Wer das Fahrzeuginnere lediglich mit dem Fahrtwind kühlt, geht ein unnötiges Unfallrisiko ein. Darauf weist jetzt der bundesweit präsente Autoservice-Dienstleister Vergölst hin. Wenn das Außenthermometer Werte um die 30 Grad Celsius anzeigt, lässt sich die Temperatur im Innenraum eines Fahrzeugs durch das Öffnen der Fenster nicht auf die empfohlenen 22 bis 25 Grad herunterkühlen. “Das aber ist nötig, um die Konzentration und die Reaktionsfähigkeit des Fahrers zu bewahren”, erläutert Vergölst-Produktmanager Marcel Evert. Denn längst sei erwiesen, dass es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen den Temperaturen im Fahrzeuginnenraum und der Unfallhäufigkeit gibt. So hätten Wissenschaftler der Gesamthochschule Wuppertal ermittelt, dass sich schon bei Innenraumtemperaturen von 27 Grad die durchschnittliche Zahl der Unfälle innerhalb geschlossener Ortschaften um elf Prozent erhöht. Bei 37 Grad im Fahrzeug seien es sogar 33 Prozent
 
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Einstellung erst auf Umluft, dann auf Frischluft
 
“Wer in ein überhitztes Auto steigt, sollte zunächst kurz lüften und dann das Gebläse kurzfristig auf Umluft stellen, um so die Wohlfühltemperatur möglichst schnell zu erreichen”, empfiehlt Marcel Evert. Danach müsse die Frischluftzufuhr aktiviert werden, um den Sauerstoffgehalt in der Luft zu bewahren. “Dabei sollte der Luftstrom aber nicht auf den Kopf gerichtet sein, da dies zu Erkältungen führen kann”, so der Produktmanager Autoservice.Damit die Klimaanlage ihren Dienst erfüllen kann, raten die Hersteller dazu, die Anlage einmal im Jahr in einer Fachwerkstatt gründlich zu warten. Dies ist schon allein wegen des Kältemittelverlusts von jährlich etwa 8,2 Prozent nötig. Zu einer vollständigen Wartung gehören aber auch der Austausch des Innenraumluftfilters, mit dem die Außenluft vorm Eintritt in den Heizungskasten von Partikeln und Pollen befreit wird, sowie die Ergänzung des Öls für den Kompressor.Sofort in die Werkstatt gehört eine Klimaanlage, wenn es nach dem Einschalten im Innenraum anfängt modrig zu riechen oder die Fahrzeuginsassen unter tränenden Augen und gereizten Schleimhäuten leiden. Denn dann haben sich im dunklen Inneren der Klimaanlage schädliche Mikroorganismen, Keime und Pilze entwickelt, die sich schnell im ganzen Fahrzeug verteilen, erläutert Marcel Evert. Wenn es einmal so weit gekommen ist, helfe nur noch eine Desinfektion oder gründliche Reinigung der Klimaanlage und des gesamten Innenraums.

Weitere Informationen unter www.vergoelst.de/klimaservice

 

Bildunterschrift: Um dem schleichenden Kühlmittelverlust zu begegnen und teure Reparaturen zu vermeiden, sollte die Klimaanlage einmal im Jahr in einer Fachwerkstatt gewartet werden.